Treffpunkt In-vitro Diagnostik

10/12/2025

Rheuma: von Früherkennung zur Frühtherapie

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Virchowweg 12 10117 Berlin

Immer präzisere Diagnostikverfahren ermöglichen es, rheumatoide Arthritis nicht erst im fortgeschrittenen Stadium, sondern bereits in ihrer Entstehung zu erkennen. Früherkennung erlaubt eine rasche Therapie, eine verbesserte Lebenserwartung und in manchen Fällen sogar eine komplette Remission.

 

Je früher rheumatoide Arthritis entdeckt wird, desto besser können wirksame und individuelle Therapien eingeleitet werden.

Das Zusammenspiel aus innovativer Diagnostik und maßgeschneiderter Therapie verändert nicht nur die Patientenversorgung, sondern auch das gesamte Gesundheitssystem. Von Prävention über Früherkennung bis hin zur frühzeitigen Behandlung entsteht ein nahtloser, kontinuierlicher Prozess.

 

Die Früherkennung und Frühtherapie von Rheuma steht im Mittelpunkt unseres nächsten Treffpunkt in-vitro Diagnostik.

Programm

17:30

Begrüßung & Moderation

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

Elimar Brandt

PflegeZukunfts-Initiative e.V

17:45

Bedeutung der Frühdiagnostik für rheumatoide Arthritis

Michael Zänker

Immanuel Klinikum Bernau

18:10

RheumaCheck: KI-gestützte Diagnostik und Therapie von rheumatoider Arthritis

Epirot Alija

Salvevita

18:40

Epidemiologie und Versorgungsforschung von rheumatoider Arthritis

Johanna Callhoff

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum

Vergangene Treffpunkte

Treffpunkt In-vitro Diagnostik

10/12/2025

Rheuma: von Früherkennung zur Frühtherapie

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Virchowweg 12 10117 Berlin

Immer präzisere Diagnostikverfahren ermöglichen es, rheumatoide Arthritis nicht erst im fortgeschrittenen Stadium, sondern bereits in ihrer Entstehung zu erkennen. Früherkennung erlaubt eine rasche Therapie, eine verbesserte Lebenserwartung und in manchen Fällen sogar eine komplette Remission.

 

Je früher rheumatoide Arthritis entdeckt wird, desto besser können wirksame und individuelle Therapien eingeleitet werden.

Das Zusammenspiel aus innovativer Diagnostik und maßgeschneiderter Therapie verändert nicht nur die Patientenversorgung, sondern auch das gesamte Gesundheitssystem. Von Prävention über Früherkennung bis hin zur frühzeitigen Behandlung entsteht ein nahtloser, kontinuierlicher Prozess.

 

Die Früherkennung und Frühtherapie von Rheuma steht im Mittelpunkt unseres nächsten Treffpunkt in-vitro Diagnostik.

Programm

17:30

Begrüßung & Moderation

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

Elimar Brandt

PflegeZukunfts-Initiative e.V

17:45

Bedeutung der Frühdiagnostik für rheumatoide Arthritis

Michael Zänker

Immanuel Klinikum Bernau

18:10

RheumaCheck: KI-gestützte Diagnostik und Therapie von rheumatoider Arthritis

Epirot Alija

Salvevita

18:40

Epidemiologie und Versorgungsforschung von rheumatoider Arthritis

Johanna Callhoff

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum

Treffpunkt In-vitro Diagnostik

26/06/2025

Zukunft der Nicht-invasiven Sensorik

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum
Virchowweg 12 10117 Berlin

Nicht-invasive Sensoren messen Gesundheitsdaten wie Blutzucker, Herzfrequenz oder Sauerstoffsättigung – ganz ohne Nadeln oder Eingriffe – und bieten damit eine schmerzfreie, risikoarme Alternative zu invasiven Verfahren.

 

Neue Technologien nutzen Licht, Schweiß oder Atemluft, um Krankheiten wie Diabetes, Lungenkrankheiten oder Herzprobleme frühzeitig zu erkennen. Besonders vielversprechend sind tragbare Sensoren, die den Körper rund um die Uhr überwachen und Warnzeichen automatisch melden. Vor allem ermöglichen nicht-invasive Biosensoren in Kombination mit maschinellem Lernen und KI-unterstützte Entscheidungsalgorithmen die Früh- und Fernüberwachung, Diagnose und Therapie einer Vielzahl von Gesundheitszuständen. Die Vision: Medizin, die vorbeugt, bevor Symptome entstehen.

 

Dieses Thema wird uns in unserem nächsten Treffpunkt in-vitro Diagnostik am 26.06. beschäftigen. Wir schauen uns gemeinsam an, wie die neue Technologien unser Verständnis von Gesundheit nachhaltig verändern könnten.

Programm

17:30

Begrüßung

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

17:35

Überblick Nicht-invasive Sensorik

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

17:50

No more needles needed

Josua Ziegler

Punktum

18:20

MyPeriodTest: Diagnostik von Menstruationsblut

Sebastian Kersting

Fraunhofer IZI-BB | MyPeriodTest

Treffpunkt In-vitro Diagnostik

24/03/2025

Tuberkulose und Antibiotika-Resistenzen​

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum
Virchowweg 12 10117 Berlin

Der Welt-Tuberkulose-Tag findet jedes Jahr am 24. März statt. Dieses Datum erinnert an den 24. März 1882, als Robert Koch den Erreger der Tuberkulose (Mycobacterium tuberculosis) entdeckte. Diese Entdeckung war ein bedeutender Meilenstein in der Diagnose und
Behandlung der Krankheit. Der Tag dient dazu, über Prävention, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären sowie globale Initiativen zur Eliminierung der Krankheit zu stärken.
Trotz medizinischer Fortschritte zählt Tuberkulose nach wie vor zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2022 insgesamt 4.076 Neuerkrankungen registriert – ein leichter Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Ein großes Problem bei der Behandlung von Tuberkulose stellen Antibiotikaresistenzen (AMR) dar. Erreger können gegen ein oder mehrere Medikamente resistent sein, was die Bekämpfung und Eliminierung der Krankheit erheblich erschwert. Die Diagnostik von Antibiotikaresistenzen bei Tuberkulose sowie anderen resistenten Keimen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Molekulare Diagnostikverfahren werden intensiv erforscht und weiterentwickelt, um eine schnellere Resistenzdiagnostik zu ermöglichen. Anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tages werden wir über Tuberkulose, Antibiotikaresistenzen und die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik von AMR in den nächsten Treffpunkt in-vitro Diagnostik diskutieren. Wir freuen uns, Sie diesmal im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin begrüßen zu dürfen!

Programm

17:00

Einlass

17:30

Begrüßung

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

17:40

KI-unterstützte Antibiotikaresistenzenvorhersage

Dr. Matthias Gröschel

Charité

18:10

Bosch Vivalytic Vorstellung

18:40

DISQVER, die Plattform für digitale Erregerdiagnostik

Dr. Philip Stevens

Noscendo

Treffpunkt In-vitro Diagnostik

04/12/2024

KI in der Diagnostik​

Magnus Haus, Berlin

In Zukunft wird die digitale Medizin, unterstützt durch künstliche Intelligenz (KI), Patienten auf ihrem gesamten Behandlungsweg begleiten – von der Prävention über das Screening und die Diagnose bis hin zur Therapie und Nachsorge. Besonders in der Diagnostik zeigt sich das enorme Potenzial von KI. Sie ermöglicht präzisere Diagnoseverfahren, fördert die personalisierte Medizin und verbessert die Überwachung des Behandlungsverlaufs. Doch nicht nur in der Diagnostik entfaltet KI ihre Wirkung: Auch in der Arzneimittelentwicklung, der Verwaltung und im Prozessmanagement in Krankenhäusern und Arztpraxen leistet sie wertvolle Dienste.

Für das erfolgreiche Einsatz von KI im Gesundheitswesen, müssen jedoch sowohl technologische als auch organisatorische Hürden überwunden werden. Dazu gehört der Aufbau leistungsfähiger Datenbanken, die Entwicklung ausgeklügelter Algorithmen und die Integration von KI-Lösungen in den klinischen Alltag.

All diese Themen werden im nächsten Treffpunkt in-vitro Diagnostik, am 04.12. in Berlin, diskutiert. Wir freuen uns darauf, Sie wieder im Magnus Haus zu einem entspannten Netzwerk-Abend begrüßen zu dürfen!

Programm

17:15

Begrüßung

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

17:30

Herausforderungen, Akzeptanz und Vertrauen in die KI-gestützte medizinische Entscheidungsunterstützung

Roland Roller

DFKI - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

18:00

Diagnostische Assistenten der Zukunft: Wie KI-Agenten die Gesundheitsversorgung revolutionieren

Keanu Forthmann

18:30

Auswirkungen der europäischen KI-Verordnung auf die Zukunft der Diagnostik

Andreas Propp

Dierks+Company

19:00

Networking Evening Event

Treffpunkt In-vitro Diagnostik

26/09/2024

In-vitro Diagnostik 4.0​

Magnus Haus, Berlin

Am 26.09. liegt der Fokus auf den neuesten Entwicklungen in der digitalen und mobilen Diagnostik mit spannenden Vorträgen aus der Industrie und Praxis.

Ob Point-of-Care-Tests, Gesundheits-Apps oder Telemedizin – digitale und mobile Diagnostik ermöglichen innovative Ansätze in der Gesundheitsversorgung.

Dieser Abend im historischen Magnus Haus bietet die perfekte Gelegenheit für entspanntes Netzwerken sowie den Austausch von Ideen und Erfahrungen zum Thema „In-vitro Diagnostik 4.0“.

Programm

17:30

Begrüßung

Prof. Dr. Frank Bier

IMDB

17:40

Testen Sie Ihre Blutwerte – einfach, komfortabel und sicher

Dr. Daniel Werner

probatix

18:10

Bessere Prävention und Früherkennung von zu Hause

Markus Teuber

DasLab

18:40

Was ist bei der Entwicklung und Zulassung neuer telediagnostischer Versorgungsformen zu beachten?

Dr. Robert Lange

Salvevita

Vergangene Treffpunkte